Über Angela Kaneli

Ich habe Vertrieb gemacht – bevor ich ihn beraten habe.

Ich bin Angela Kaneli. Seit über acht Jahren arbeite ich im B2B-Vertrieb – vom Start-up bis zum Mittelstand, überwiegend im Software- und IT-Umfeld. 4BetterSales ist daraus entstanden: aus der Erfahrung, dass einzelne Maßnahmen häufig nicht tragen – und aus der Überzeugung, dass Vertrieb ein System sein muss.

4BetterSales – Experte für technischen Vertrieb in Reutlingen.

B2B-Vertrieb: über acht Jahre Schwerpunkt: Software & IT Standort: Reutlingen
Angela Kaneli, Gründerin von 4BetterSales – Porträt aus dem Studio-Shooting

Mein Weg

Was ich im Vertriebsalltag gesehen habe

In den vergangenen acht Jahren habe ich im Vertrieb für unterschiedliche Unternehmen gearbeitet – vom Start-up bis zum Mittelstand. Dabei bin ich immer wieder auf dasselbe Muster gestoßen.

Selten liegt es am Engagement. Gute Angebote, neue Systeme und engagierte Teams bleiben hinter ihren Möglichkeiten – weil einzelne Maßnahmen häufig nicht zum restlichen Vertriebsalltag passen. Aber so funktioniert erfolgreiche Neukundengewinnung nicht – und das habe ich in der Praxis erlebt, nicht in der Theorie gelesen.

Deshalb schaue ich bei einer Website nicht nur auf das Design, bei einem CRM nicht nur auf die Technik und bei einem Training nicht nur auf das einzelne Gespräch. Entscheidend ist, was davon im Vertriebsalltag ankommt.

Das Muster, das ich seit Jahren sehe

Vertrieb scheitert selten an mangelndem Einsatz.

Es wird gehandelt, bevor genau hingeschaut wird. Neue Maßnahmen werden eingeführt, Werkzeuge ausgetauscht oder die Aktivität erhöht. Wenn Ergebnisse ausbleiben, soll kurzfristig mehr Akquise bestehende Lücken schließen.

Dabei liegt das eigentliche Problem häufig an einer anderen Stelle.

  • Hier fehlt eine klare Zielgruppe.Deshalb erreichen Website und Vertrieb die falschen Menschen.
  • Dort wird schnell ein CRM eingeführt.Das Werkzeug ist vorhanden – aber der Prozess, den alle verstehen und nutzen, fehlt.
  • Die Website erklärt das Produkt.Aber sie spricht nicht die Entscheider an, die es kaufen sollen.
  • Und wenn die Ergebnisse ausbleiben, wird die Aktivität erhöht.Doch mehr Anrufe lösen keine unklare Positionierung.

Das große Ganze zu verstehen bedeutet nicht, alles gleichzeitig verändern zu müssen. Es bedeutet, an der richtigen Stelle anzufangen.

Wie ich arbeite

Erst der Nutzen, dann das Werkzeug

Ich verkaufe Ihnen keine Maßnahmen, die Sie nicht brauchen. Ich schaue mir an, wie Ihr Vertrieb heute arbeitet – und sage Ihnen, welcher Schritt bei Ihnen wirklich ansteht.

01

Praxis statt Theorie

Ich spreche aus dem Arbeitsalltag: aus Akquise-Gesprächen, CRM-Einführungen, Vertriebsprozessen und Projekten, die schief- und richtiggelaufen sind.

02

Zusammenhänge statt Einzelmaßnahmen

Ich schaue nicht auf die eine Maßnahme, sondern auf das Zusammenspiel: Was passiert vorher, was danach, wer ist betroffen?

03

Ehrliche Einschätzung

Wenn Ihr Vertrieb etwas nicht braucht, sage ich es. Wenn die Website nicht das Problem ist, sage ich es auch. Versprechen, die ich nicht halten kann, mache ich nicht.

Wo wir ansetzen

Drei Bereiche – und was Sie davon haben

Ich berate nicht alles gleichzeitig. Je nach Ausgangslage fangen wir dort an, wo es bei Ihnen am meisten bringt – die Bereiche greifen ineinander, weil sie im Vertriebsalltag zusammengehören.

01

Websites

Eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern die richtigen Entscheider anspricht. Erst Zielgruppe und Botschaft, dann Design und Technik.

Zu den Websites
02

CRM & Automatisierung

Ein CRM ist nur so gut wie der Prozess dahinter. Wir klären erst, wie Ihr Vertrieb arbeitet – und richten das Werkzeug danach ein.

Zu CRM & Prozessen
03

B2B-Vertriebstraining

Praxisnahe Trainings zu Ansprache, Gesprächsführung und Einwandbehandlung: mehr Sicherheit im Gespräch, weniger Bauchgefühl.

Zu den Trainings

Nächster Schritt

Fangen wir mit dem Schritt an, der bei Ihnen wirklich ansteht.

Wenn Sie nicht wissen, wo Sie zuerst ansetzen sollen: Der Vertriebscheck ist der kleinste sinnvolle Einstieg – 90 € netto, danach wissen Sie, welche Frage bei Ihnen zuerst zu klären ist. Oder wir sprechen direkt miteinander. Dann erzähle ich Ihnen nicht, wie gut ich bin. Ich frage, wie Ihr Vertrieb heute funktioniert – und sage Ihnen, was ich sehe.