Leistungen · CRM & Automatisierung

Ein CRM macht noch keinen funktionierenden Vertrieb.

CRM-Beratung für klare Leadwege, verlässliche Follow-ups und einen Vertriebsprozess, den Ihr Team im Alltag wirklich nutzt. Ob bestehendes System oder Neueinführung: Entscheidend ist, dass Anfragen weiterverarbeitet werden und jeder weiß, was als Nächstes zu tun ist.

Fokus: Leadmanagement, Pipeline und Follow-ups System: Softwareunabhängig – bestehendes oder neues CRM

Wo Chancen verloren gehen

Wenn der nächste Schritt unklar ist, bleiben Leads liegen.

Das Problem beginnt selten erst im System. Es beginnt dort, wo Verantwortlichkeiten fehlen, Follow-ups vom Gedächtnis abhängen oder niemand zuverlässig sagen kann, wie es mit einer Verkaufschance weitergeht.

Leads bleiben liegen

Anfragen kommen an, aber niemand übernimmt verbindlich die Verantwortung für die weitere Bearbeitung.

Nachfassen nach Gefühl

Ob und wann ein Kontakt erneut angesprochen wird, hängt von persönlichen Notizen oder Erinnerungen ab.

Kein gemeinsamer Stand

Auf die Frage „Wo stehen wir bei diesem Kunden?“ gibt es im Team unterschiedliche Antworten.

Nächste Schritte fehlen

Gespräche werden dokumentiert, aber es bleibt offen, was danach passieren soll und wer dafür zuständig ist.

Pflege kostet Zeit

Doppelte Einträge, halbe Notizen und manuelle Übertragungen sorgen dafür, dass die Dokumentation mehr Arbeit macht, als sie im Vertrieb einspart.

Was wir gemeinsam aufbauen

Ein Vertriebsprozess, den jeder versteht – und im Alltag nutzen kann.

Im Rahmen der CRM-Beratung schauen wir zuerst darauf, wie Anfragen, Leads und Verkaufschancen heute durch Ihr Unternehmen laufen. Erst danach wird entschieden, wie dieser Ablauf in einem bestehenden System optimiert oder im Rahmen einer CRM-Einführung neu abgebildet wird.

Klare Leadwege

Anfragen, Leads und Chancen folgen einem nachvollziehbaren Weg vom ersten Kontakt bis zum Abschluss.

Feste Verantwortlichkeiten

Für jeden Kontakt ist klar, wer übernimmt, bis wann etwas passieren muss und welcher nächste Schritt folgt.

Verbindliche Follow-ups

Wiedervorlagen, Termine und konkrete Anlässe ersetzen Erinnerungen im Kopf.

Aussagekräftige Pipeline

Verkaufsphasen zeigen nicht nur einen Status, sondern auch, wo eine Chance steht und was als Nächstes passieren muss.

Weniger Handarbeit

Wiederkehrende Aufgaben, Erinnerungen und Übergaben werden sinnvoll automatisiert.

Im Team verankert

Strukturen und Abläufe werden gemeinsam mit den Personen entwickelt, die später täglich damit arbeiten.

Mein Vorgehen

Vom Ist-Zustand zum funktionierenden Ablauf.

Situation verstehen

Anfragewege, Zuständigkeiten und bestehende Systeme aufnehmen.

Lücken priorisieren

Erkennen, was fehlt, was stört und was wirklich gebraucht wird.

Prozess abbilden

Phasen, Verantwortlichkeiten und Follow-ups sinnvoll einrichten.

Alltag begleiten

Anwendung prüfen, Erfahrungen aufnehmen und Abläufe nachjustieren.

Akzeptanz im Vertrieb

Niemand will ein System pflegen. Jeder will leichter arbeiten.

Händedruck im Büro – im Hintergrund applaudieren Kolleginnen und Kollegen

Ein neues System wird im Vertrieb zunächst häufig als zusätzliche Pflege wahrgenommen. Akzeptanz entsteht erst, wenn spürbar wird, was dadurch leichter wird: weniger suchen, weniger doppelt dokumentieren und keine wichtigen Follow-ups vergessen.

Deshalb geht es nicht nur darum, Funktionen zu erklären. Die Mitarbeitenden müssen verstehen, wie das System ihren eigenen Arbeitsalltag erleichtert – und von Anfang an an den Abläufen beteiligt werden.

  • Prozess und Verantwortlichkeiten gemeinsam festlegen
  • Schlanke Pflichtfelder statt Datengrab
  • Follow-ups mit Termin und Zuständigkeit
  • Begleitung auch nach dem Start

Das Zusammenspiel

Eine Anfrage ist erst wertvoll, wenn danach etwas passiert.

Sichtbarkeit allein gewinnt noch keinen Kunden. Entscheidend ist, dass eine Anfrage ankommt, weiterverarbeitet und im Vertrieb konsequent entwickelt wird.

Websites

Sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen online gefunden wird, Leistungen schnell verstanden werden und Interessenten einen klaren Weg zur Anfrage haben.

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Prozesse & CRM

Sorgen dafür, dass Anfragen zentral erfasst, eindeutig zugewiesen und konsequent weiterverfolgt werden.

Häufige Fragen

Fragen zur CRM-Beratung und Einführung

Arbeiten Sie unabhängig vom CRM-System?

Ja. Entscheidend ist nicht die Marke der Software, sondern ob das System zu Ihren Abläufen, Ihrem Team und Ihren Vertriebszielen passt. Ich kann sowohl mit einem bestehenden System arbeiten als auch eine Neueinführung begleiten.

Muss ein bestehendes CRM ersetzt werden?

Nicht automatisch. Häufig lässt sich ein vorhandenes System sinnvoller strukturieren, vereinfachen oder besser an den Vertriebsprozess anpassen. Ein Wechsel ist nur dann sinnvoll, wenn das bestehende Werkzeug die notwendigen Abläufe tatsächlich nicht abbilden kann.

Begleiten Sie auch eine CRM-Einführung?

Ja. Die Begleitung kann von der Prozessaufnahme über die Struktur und Datenübernahme bis zur Einführung im Team und der Optimierung nach dem Start reichen.

Wie wird das Vertriebsteam einbezogen?

Die späteren Anwender werden frühzeitig in die Prozessaufnahme und Gestaltung einbezogen. Dadurch entstehen Abläufe, die nicht nur auf dem Papier funktionieren, sondern auch im Vertriebsalltag akzeptiert werden.

Weiter im System

Ein CRM ist kein Selbstzweck.

Es kommen zu wenige passende Anfragen.

Ohne Sichtbarkeit und eine Website, die zur Zielgruppe passt, bleibt der beste Prozess leer.

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Die Leads sind da, aber die Gespräche laufen aus.

Qualifizierung und Gesprächsführung entscheiden, ob aus einem Lead ein Kunde wird.

B2B-Vertriebstraining →

Sie wollen erst wissen, wo der Engpass liegt.

Der Vertriebscheck zeigt, ob CRM überhaupt das erste Thema ist.

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CRM & Automatisierung

Schauen wir uns an, wo Leads und Chancen heute verloren gehen.

Im ersten Gespräch klären wir, wie Anfragen aktuell weiterverarbeitet werden, welche Systeme bereits vorhanden sind und an welchen Stellen im Vertriebsalltag unnötige Reibung entsteht.